Heidenheim

Regionaler CSR-Abend in Heidenheim

Es braucht nicht viel, um zu helfen

Rund 100 Interessierte besuchten den ersten regionalen Corporate Social Responsibility (CSR) Abend am 23. Februar 2011 bei der IHK in Heidenheim, der die unternehmerische Gesellschaftsverantwortung in den Mittelpunkt rückte.

Alle Referenten waren sich einig: Es braucht nicht viel, um zu helfen, denn bereits kleine Unterstützungen können bei den Empfängern Großes bewirken. Marc Gereni beispielsweise, Geschäftsführer der green factory besucht mit seinen Kunden ein Schülermusical und stärkt dadurch das Jugendprojekt. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten erhält die VARTA Mircrobattery GmbH ihr soziales Engagement aufrecht und bindet ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ein. Bildungspatenschaften mit Hauptschülern werden beispielsweise von den Beschäftigten getragen.

Soziale Verantwortung zu übernehmen zahlt sich für alle Beteiligten aus. Unternehmen profitieren dabei von einem positiven Imagetransfer, der die Mitarbeiter- und Kundenbindung fördert. Oft fehlt es den Unternehmen jedoch noch an Ideen für ein soziales Engagement. Anregungen bekommen Interessierte unter der Rubrik Praxisbeispiele auf der bisherige Bewerber des Mittelstandspreises ihre Projekte vorstellen und somit zum Vorbild für weitere Unternehmen werden.

Der Abend ist Teil einer landesweiten Veranstaltungsreihe im Rahmen des Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg und wurde in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren durchgeführt. Der Preis wird in diesem Jahr zum fünften Mal von der Caritas und dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg ausgelobt. Anliegen der Caritas und des Wirtschaftsministerium ist es, mit dem Mittelstandspreis Anerkennung für das geleistete Engagement an die Unternehmen zurückzugeben und die Beziehung von Unternehmen und Sozialpartnern zu stärken.

IMPRESSIONEN DER VERANSTALTUNG

Die IHK Ost-Württemberg war voll besetzt.

Steffen Heil, Geschäftsführer des Stuttgarter Instituts für Social Marketing, gibt einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen im Bereich CSR.

Das Fazit der Podiumsdiskussion: Bereits im Kleinen kann man Gutes bewirken, man muss nur anfangen. Von links nach rechts: Marc Gereni (Geschäftsführer green factory Nattheim), Karl-Hans Kern (Caritasverband Diözese Rottenburg-Stuttgart), Alwin Pelzer (Geschäftsführer Katholischen Sozialstation Aalen), Dr. Hendrik Rupp (Chefredakteur Heidenheimer Zeitung), Günther Schmid (Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg), Thomas Häußler (Personaler VARTA Microbattery GmbH Ellwangen) und Frank Hahn (Geschäftsführer Werbe- und Marketing Agentur Axxelerate Giengen).

Fotos veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Peter Gring.

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