Offizielle Pressemitteilung der Veranstalter 2010:
"Die Preisträger leisten Unbezahlbares, wenn sie sich in ihrem geschäftlichen Alltag nicht nur dafür engagieren, dass ihr Unternehmen funktioniert, sondern sich darüber hinaus freiwillig für Menschen am Rande in unserer Gesellschaft, für ein liebens- und lebenswertes Miteinander in einem Gemeinwesen einsetzen", sagte Caritasdirektor Monsignore Wolfgang Tripp im Haus der Wirtschaft vor 400 Gästen. Mit dem Preis wollten die Caritas und das Wirtschaftsministerium "Danke" sagen: "Als Caritas schätzen wir uns glücklich, Sie an unserer Seite zu wissen, wenn wir unser Ziel verfolgen, Solidarität in unserer Gesellschaft zu stiften", so Tripp.
"252 Projekte sind herausragende Beispiele dafür, dass die kleinen und mittleren Unternehmen in unserem Land ein hohes Maß an gesellschaftlicher Verantwortung übernehmen. Sie zeigen, wie vielfältig das bürgerschaftliche Engagement unserer Unternehmen ist", erklärte Richard Drautz, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium. Gemeinsam mit dem Rottenburger Bischof Dr. Gebhard Fürst hat Wirtschaftsminister Ernst Pfister die Schirmherrschaft für dieses Vorhaben übernommen. "Die Teilnehmer am Wettbewerb beweisen, dass unternehmerische Notwendigkeiten und gesellschaftliches Engagement keine Widersprüche sind, sondern im Gegenteil gut zueinander passen", so Richard Drautz.
Die TV-Moderatorin Inge Steiner führte durch die Preisverleihung. Sie zeigte sich beeindruckt von der Vielseitigkeit und dem kreativen Engagement der Unternehmen. Die zweimalige Olympia-Bronzemedaillengewinnerin von Vancouver, Simone Hauswald, wertete als Laudatorin das Engagement der Unternehmen als beispielhaft. "Die Unternehmen sind ein Vorbild für unsere Gesellschaft und gehen mit gutem Beispiel voran, sich sozial für andere einzusetzen."
Offizielle Pressemitteilung der Veranstalter vom 16. Juni 2009:
Drei mittelständische Unternehmen wurden heute in Stuttgart mit dem "Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2009" ausgezeichnet: der Gasthof Stern in Neresheim, der Malerbetrieb Dieter Kaupp GmbH in Schramberg-Sulgen und die Heldele GmbH aus Salach bei Göppingen. Sie machten in ihrer Größenkategorie jeweils das Rennen unter fünf Unternehmen, die aus 180 eingegangenen Bewerbungen für den Preis nominiert wurden. Der Preis steht unter dem Motto "Leistung - Engagement - Anerkennung" und würdigt das freiwillige soziale Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen. Dies hat in Baden-Württemberg eine ausgesprochen lange Tradition. Den Mittelstandspreis verleiht die Caritas in Baden-Württemberg bereits zum dritten Mal gemeinsam mit dem Wirtschafts-ministerium Baden-Württemberg. Wissenschaftlich wird die Preisverleihung vom Institut für Social Marketing in Stuttgart begleitet.
"Die Bereitschaft zu teilen und andere am eigenen Wohl teilhaben zu lassen, ist bei sehr vielen Unternehmern tief verwurzelt. Sie erweisen sich als ‚Mitgestalter des Sozialen', wenn sie ihre Zeit, ihr Wissen und Kapital in soziale Aufgaben einbringen", sagte Caritasdirektor Monsignore Wolfgang Tripp bei der festlichen Preisverleihung vor 400 Gästen im Haus der Wirtschaft. Solches Engagement belege eindrucksvoll die jüngst vorgelegten Untersuchungsergebnisse der "Stiftung für Zukunftsfragen", die einen Wandel ausmacht von einer "Gesellschaft von Ich-lingen zu einer Gemeinschaft auf Gegenseitigkeit."
Durch ihr freiwilliges Engagement trügen gerade die mittelständischen Unternehmen "maßgeblich dazu bei, das tägliche Leben von Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes mitmenschlicher und lebenswerter zu gestalten", betonte Wirtschaftsminister Ernst Pfister. Gemeinsam mit dem Rottenburger Bischof Dr. Gebhard Fürst hat er die Schirmherrschaft für dieses Vorhaben übernommen. Die Teilnehmer des Wettbewerbs bewiesen, "dass unternehmerische Notwendigkeiten und gesellschaftliches Engagement keine Widersprüche sind, sondern im Gegenteil gut zueinander passen", so der Minister. Die Unternehmen in ihrem bürgerschaftlichen Engagement zu fördern und zu unterstützen werde zu einem immer wichtigeren Aspekt der Mittelstandspolitik.
Auch Generalvikar Dr. Clemens Stroppel würdigte in Vertretung von Bischof Gebhard Fürst die "unverändert hohe Bereitschaft von kleineren und mittleren Unternehmen im Land, sich sozial zu engagieren - trotz schwieriger gewordener Verhältnisse." Dies zeuge von "hoher unternehmerischer Verantwortung", die sich gerade darin zeige, "selbstverständlich und ohne viel Aufhebens einen Beitrag zu leisten für ein gesellschaftliches Miteinander."
Wirtschaftsminister Pfister verwies in seinem Grußwort darauf, dass der Mittelstandspreis bundesweit der größte Wettbewerb in den Bereichen Corporate Citizenship und Corporate Social Responsibility sei. Er sprach den 180 eingegangenen Bewerbungen seine Anerkennung aus. Deren Qualität und Vielfalt hätten die elfköpfige Jury vor die schwere Aufgabe gestellt, je Größenkategorie einen Preisträger festzulegen. Sämtliche Projekte bewegen sich in den Themenfeldern Familie, Integration, Arbeit und Bildung bis hin zu Kultur und Sport.
Preisträger der Kategorie bis 20 Mitarbeiter ist das Gasthaus Stern in Neresheim. Die Wirtin setzt sich für bedürftige Familien ein und hat die Benefizveranstaltung "Aktion Hoffnung - für alle, die uns doch etwas angehen" ins Leben gerufen. Bei dieser Veranstaltung mit Frühschoppen und Mittagstisch sind zahlreiche Helfer mit und ohne Behinderung im Einsatz. Sieger der zweiten Größenkategorie, die Malerwerkstatt Dieter Kaupp GmbH aus Schramberg-Sulgen, realisiert Projekte mit Menschen mit Behinderung. Durch Malwettbewerbe für hör- und sehgeschädigte Schüler und andere Aktionen, bei denen Farbe eine Rolle spielt, geht der Betrieb eine nachhaltige Partnerschaft mit einer sozialen Einrichtung ein. Die Heldele GmbH aus Salach ist Preisträger der größten Mitarbeiterkategorie. Mit einer eigenen Stiftung sucht das Unternehmen nach Lösungen für zukünftige Weiterbildungsthemen für Jugendliche und Erwachsene. Preise für innovative Arbeiten von Realschülern verleiht die Stiftung genauso wie sie Weiterbildungen für Pädagogen und Eltern fördert.
ZDF-Sportstudio-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein, die die Preisverleihung moderierte, wertete den Mittelstandspreis als eine Geste des Danks. "Viele der Unternehmen unterstützen auch Sportvereine. Eine solche Vereinsarbeit mit Kindern und Jugendlichen fördert schließlich Integration, sie stärkt die Persönlichkeit und pflegt den Teamgeist", so Müller-Hohenstein. Sportlich marschierte bei der Preisverleihung auch die Nachwuchsmannschaft des VfB Stuttgart ein. Beim Torwandschießen auf der Bühne erspielte sie mit jedem Treffer 200 Euro für die psychosoziale Nachbetreuung der Opfer von Winnenden, gespendet von Hyundai Neckarsulm.
Den Preis versteht Caritasdirektor Wolfgang Tripp als Würdigung des traditionellen sozialen Engagements im Mittelstand. "Dieses ist und bleibt für die Entwicklung des Landes von großer Bedeutung." Veranstalter und Schirmherren hoffen daher, dass das Wirken der Preisträger auch für viele andere Unternehmen beispielhaft und anregend wirkt. Im November dieses Jahres soll der "Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg" zum vierten Mal ausgeschrieben werden.
Zur Bewerbung aufgefordert waren alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Beschäftigten, die in unterschiedlicher Art und Weise Wohlfahrtsverbände, soziale Organisationen, Initiativen, Einrichtungen oder (Sport-) Vereine unterstützen und gemeinsam mit ihnen ein soziales Projekt auf die Beine stellen. Die öffentliche Anerkennung dieser Leistungen soll zugleich Motivation dafür sein, in der Dauerhaftigkeit dieses Engagements nicht nachzulassen.
Offizielle Pressemitteilung der Veranstalter vom 3. Juli 2008:
Drei mittelständische Unternehmen - die Gress Friseure in Esslingen a. N., die Zahner Feinkost GmbH in Freiburg und die CreditPlus Bank AG in Stuttgart - wurden gestern Abend in Stuttgart mit dem "Lea-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2008" ausgezeichnet. Sie machten in ihrer Größenkategorie jeweils das Rennen unter 5 Unternehmen, die aus 180 eingegangenen Bewerbungen für den Preis nominiert wurden. Lea steht für "Leistung - Engagement - Anerkennung" und würdigt als Auszeichnung das freiwillige soziale Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen, das in Baden-Württemberg eine lange Tradition hat. Den Lea-Mittelstandspreis verleiht die Caritas in Baden-Württemberg bereits zum zweiten Mal gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, unter der wissenschaftlichen Begleitung des Instituts für Social Marketing in Stuttgart. "Ihre Bereitschaft Zeit, Wissen, Arbeitsleistung und Kapital in soziale Aufgaben zu investieren, ist für die künftige soziale Gestalt unserer Gesellschaft unverzichtbar. Sie erweisen sich darin als Mitgestalter des Sozialen", sagte Caritasdirektor Monsignore Wolfgang Tripp bei der festlichen Preisverleihung vor knapp 500 Gästen im Haus der Wirtschaft. "Baden-Württemberg ist insoweit nicht nur das Land des Ehrenamtes, Baden-Württemberg ist auch das Land des bürgerschaftlichen Engagements von Unternehmen in Deutschland", erklärte Wirtschaftsminister Ernst Pfister MdL. Gemeinsam mit dem Rottenburger Bischof Dr. Gebhard Fürst hat er die Schirmherrschaft für dieses Vorhaben übernommen.
"Wie gut, dass es Lea gibt", unterstrich Generalvikar Dr. Clemens Stroppel in Vertretung von Bischof Gebhard Fürst. "Dieser Preis sorgt dafür, dass wir trotz des schlagzeilenträchtigen Fehlverhaltens Einzelner den Blick für die gelebte Realität gerade der mittelständischen Wirtschaft vor Ort nicht verlieren." Diese zeige größtenteils ein anderes Gesicht, nur eben leider meist im Verborgenen. Wirtschaftsminister Pfister verwies in seinem Grußwort darauf, dass der Lea-Mittelstandspreis bundesweit der größte Wettbewerb in den Bereichen Corporate Citizenship und Corporate Social Responsibility sei. Er sprach den 180 eingegangenen Bewerbungen seine Anerkennung aus. Deren Qualität und Vielfalt hätten die elfköpfige Jury vor die schwere Aufgabe gestellt, zunächst insgesamt 15 Unternehmen zu nominieren und dann je Größenkategorie einen Preisträger festzulegen. Sämtliche Projekte bewegen sich in den Themenfeldern Familie, Integration, Arbeit und Bildung bis hin zu Kultur und Sport.
Preisträger der Kategorie bis 20 Mitarbeiter ist der Gress Friseure Aveda Concept Salon, ein kleiner Friseurbetrieb aus Esslingen, der mit drei regelmäßigen Projekten ("Benefiz-Haarschneiden", "Biker helfen Kindern" und "Jeder Luftballon ein Schutzengel") u. a. den "Wildwasser Esslingen e. V. - Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt" unterstützt. Sieger der zweiten Größenkategorie, die Freiburger Zahner Feinkost GmbH, hat vor mehr als einem Jahrzehnt den "Essenstreff Freiburg e. V." für sozial Schwächere auf die Beine gestellt. Rund 130 Menschen kommen mittlerweile täglich, um eine warme und ausgewogene Mahlzeit zu erhalten. Die CreditPlus Bank AG in Stuttgart ist Preisträger der größten Mitarbeiterkategorie. Mit Unterrichtsstunden an der Stuttgarter Friedensschule führen die Mitarbeiter - vom Auszubildenden bis zum Vorstand - Schüler in sozialen Brennpunkten zum richtigen Umgang mit Geld heran. Ziel ist es, Anhaltspunkte für richtiges Haushalten und Ursachen für die Schuldenfalle mitzugeben.
Boxweltmeisterin Regina Halmich, die sich seit ihrer Jugend im Malteser Hilfsdienst, einem Fachverband der Caritas, engagiert, moderierte die Preisverleihung. Sie wertete das Eingehen von 180 Bewerbungen als einen "fantastischen Beweis dafür, dass vor allem die kleinen und mittleren Unternehmen unseres Bundeslandes einen enorm wichtigen Beitrag für ein soziales Baden-Württemberg leisten". Den Preis sieht Caritasdirektor Wolfgang Tripp als Dank und Würdigung des traditionellen sozialen Engagements im Mittelstand. Dieses habe eine große Bedeutung für die künftige Entwicklung des Landes. Veranstalter und Schirmherren hoffen daher, dass das Wirken der Lea-Preisträger auch für viele andere Unternehmen beispielhaft und anregend wirkt. Im November dieses Jahres soll der "Lea-Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg" zum dritten Mal ausgeschrieben werden. Zur Bewerbung aufgefordert waren alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Beschäftigten, die in unterschiedlicher Art und Weise Wohlfahrtsverbände, soziale Organisationen, Initiativen, Einrichtungen oder (Sport-) Vereine unterstützen und gemeinsam mit ihnen ein soziales Projekt auf die Beine stellen. Die öffentliche Anerkennung dieser Leistungen soll zugleich Motivation dafür sein, in der Dauerhaftigkeit dieses Engagements nicht nachzulassen.

Auto & Technik Gassert GmbH, Neckargemünd
von links nach rechts: Msgr. Wolfgang Tripp (Caritasdirektor DiCV Rottenburg-Stuttgart), Richard Drautz (Staatssekretär im Wirtschaftsministerium), Preisträger Franz Gassert, Generalvikar Dr. Clemens Stroppel, Simone Hauswald (zweimalige Olympia-Bronzemedaillengewinnerin von Vancouver), Msgr. Bernhard Appel (Caritasdirektor DiCV Freiburg), Inge Steiner (Kabel eins-Moderatorin).
von links nach rechts: Generalvikar Dr. Clemens Stroppel, Msgr. Bernhard Appel (Caritasdirektor DiCV Freiburg), Inge Steiner (Kabel eins-Moderatorin), Richard Drautz (Staatssekretär im Wirtschaftsministerium), Preisträger Werner Hauff, Simone Hauswald (zweimalige Olympia-Bronzemedaillengewinnerin von Vancouver), Msgr. Wolfgang Tripp (Caritasdirektor DiCV Rottenburg-Stuttgart).
von links nach rechts: Msgr. Bernhard Appel (Caritasdirektor DiCV Freiburg), Inge Steiner (Kabel eins-Moderatorin), Msgr. Wolfgang Tripp (Caritasdirektor DiCV Rottenburg-Stuttgart), Preisträgerin Martina Pfister, Generalvikar Dr. Clemens Stroppel, Simone Hauswald (zweimalige Olympia-Bronzemedaillengewinnerin von Vancouver), Richard Drautz (Staatssekretär im Wirtschaftsministerium).
Hyundai Motor Deutschland GmbH, Neckarsulm
von links nach rechts: Inge Steiner (Kabel eins-Moderatorin), Msgr. Bernhard Appel (Caritasdirektor DiCV Freiburg), Richard Drautz (Staatssekretär im Wirtschaftsministerium), Msgr. Wolfgang Tripp (Caritasdirektor DiCV Rottenburg-Stuttgart), Preisträgerin Sevilay Gökkaya, Generalvikar Dr. Clemens Stroppel, Simone Hauswald (zweimalige Olympia-Bronzemedaillengewinnerin von Vancouver)
(von links nach rechts: Dr. Clemens Stroppel, Generalvikar der Diözese Rottenburg-Stuttgart / Ehepaar Lange, Geschäftsführer Gasthaus Stern / Dr. Hans-Dieter Frey, Ministerialdirigent Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg / Msgr. Wolfgang Tripp, Direktor des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart)
Dieter Kaupp GmbH, Schramberg- Sulgen
(von links nach rechts: Dr.Hans-Dieter Frey, Ministerialdirigent Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg / Msgr. Wolfgang Tripp, Direktor des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart / Dieter & Joachim Kaupp, Geschäftsführer der Kaupp GmbH / Dr.Margarete Steinhart, Pressesprecherin Unternehmenskommunikation & Politik der Vodafone D2 GmbH / Dr.Clemens Stroppel, Generalvikar der Diözese Rottenburg-Stuttgart)
(von links nach rechts: Dr. Hans-Dieter Frey, Ministerialdirigent Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg / Msgr. Wolfgang Tripp, Direktor des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart/ Sabine Allmendinger, Vorstandsassistentin der Heldele Stiftung & Bernd Forstreuter, Geschäftsführer der Heldele GmbH / Dr. Clemens Stroppel, Generalvikar der Diözese Rottenburg-Stuttgart / Michael Müller, Abteilungsleiter Finanzen und Verwaltung,Caritasverband für die Erzdiözese Freiburg e.V / Prof. Dr. Klaus Koziol, Ordinariatsrat der Diözese Rottenburg-Stuttgart)
Gress Friseure Aveda Concept Salon, Esslingen
(von links nach rechts: Msgr. Bernhard Appel, Direktor des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg / Dr. Hans-Dieter Frey, Ministerialdirigent Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg / Peter Gress, Geschäftsführer Gress Friseure / Dr. Clemens Stroppel, Generalvikar der Diözese Rottenburg-Stuttgart / Msgr. Wolfgang Tripp, Direktor des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart)
Feinkost Zahner Gmbh, Freiburg
(von links nach rechts: Msgr. Bernhard Appel, Direktor des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg / Dr. Hans-Dieter Frey, Ministerialdirigent Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg / Horst Zahner, Geschäftsführer Feinkost Zahner GmbH / Dr. Clemens Stroppel, Generalvikar der Diözese Rottenburg-Stuttgart / Msgr. Wolfgang Tripp, Direktor des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart)
(von links nach rechts: Msgr. Bernhard Appel, Direktor des Caritasverbandes für die Erzdiözese Freiburg / Dr. Hans-Dieter Frey, Ministerialdirigent Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg / Sandra Hilpert, Leiterin Unternehmenskommunikation CreditPlus Bank AG / Dr. Clemens Stroppel, Generalvikar der Diözese Rottenburg-Stuttgart / Msgr. Wolfgang Tripp, Direktor des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart)