
Sie bieten Ihren Mitarbeitern ein familienfreundliches und soziales Arbeitsklima? Sie versuchen die Umweltbelastung durch Ihr Unternehmen so gering wie...

Sie spenden regelmäßig für einen wohltätigen Zweck? Sie engagieren sich aktiv für die Lösung gesellschaftlicher Probleme in Ihrem Umfeld...

Es gibt bereits eine Vielzahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Baden-Württemberg, die Ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst nehmen und...
Soziales Engagement:
In vielen Unternehmen werden Unsummen für Weihnachtgeschenke ausgegeben - viele dieser Geschenke sind unnötig oder verstauben in irgenwelchen Schränken. Hier wollte das Unternehmen ein Signal setzen,...
Den Preis für die Kategorie bis 20 Mitarbeiter erhielt die Biomarkt Roland Geist GmbH in Öhringen. Der Naturkostladen will Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen und beschäftigt daher drei Frauen mit Mehrfachbehinderungen.
Den Preis für die Kategorie bis 150 Mitarbeiter erhielt die Reinert Kunststofftechnik GmbH & Co KG aus Bissingen unter Teck . Das Unternehmen beschäftigt seit 15 Jahren Menschen mit Behinderung, die komplett in den Betriebsablauf integriert sind und teilweise im normalen Schichtbetrieb mitarbeiten.
Den Preis für die Kategorie bis 500 Mitarbeiter erhielt die Hermann Armbruster GmbH & Co KG in Schutterwald. Als Großbäckerei macht das Unternehmen immer wieder auf Notlagen aufmerksam und nimmt sich besonders den Bedürfnissen in der Region an.
Lesen Sie hier die ausfürlichen Projektbeschreibungen der Preisträger.
Sie kennen ihr gesellschaftliches und soziales Umfeld, die hier vorherrschenden Brennpunkte und haben verstanden, dass es heutzutage nicht mehr ausschließlich um reine Gewinnmaximierung, sondern auch um ethisches Verantwortungsbewusstsein geht. Durch innovative und nachhaltige Ideen und Projekte tragen sie dazu bei, diese Misstände mit unternehmerischem Know-How anzugehen, wovon sowohl das Unternehmen selbst (=business case) als auch dessen gesellschaftliches Umfeld (=social case) profitiert.
Mut machen sich auf den Weg zu begeben. Unternehmen, die heute noch wenig über CSR zu berichten haben, jedoch gewillt sind, sich auf den Weg zu machen, sollten sich angemessene Ziele setzen und den Fortschritt transparent und kontinuierlich kommunizieren. Es wird in Zukunft um die Kommunikation ehrlicher Botschaften gehen. Das Eingeständnis von Unvollkommenheit und Entwicklungsbedarf im CSR-Prozess ist keine Schwäche, sondern fördert vielmehr die Glaubwürdigkeit des Unternehmens. Dabei sollte nicht mehr versprochen werden als später eingehalten werden kann. Doch erste Schritte in Richtung gesellschaftliche Verantwortung werden sowohl von den Konsumenten als auch von anderen gesellschaftlichen Akteuren honoriert werden und zu einem Win-Win-Effekt für alle Seiten führen.
Das Institut für Social Marketing als Initiator will die verantwortungsvolle Zukunft Baden-Württembergs gestalten. Informieren Sie sich über unsere Arbeit und helfen Sie mit, unsere Region sozialer zu machen! Gerne beraten wir auch Ihr Unternehmen!
Gerade wenn ein Unternehmen am Anfang des CSR Prozesses steht, wäre der Aufwand erheblich und unrealistisch sofort in allen Handlungsfeldern aktiv zu werden.
In diesem Zusammenhang hat die Europäische Kommission speziell für mittelständische Unternehmen einen Fragenkatalog zum Thema „Verantwortliches Unternehmertum“ entwickelt.
Sie können diesen Fragebogen innerhalb von nur 10 Minuten ausfüllen. Er soll Ihnen eine Orientierungshilfe sein, welche Maßnahmen in welchen Handlungsfeldern für Ihre Firma bzw. Organisation Sinn machen und Nutzen stiften.
Hier können Sie den Fragebogen downloaden.
Auch in Österreich verzeichnet das CSR Bewusstsein mittlerweile eine dynamische Entwicklung. „Wir stellen den Begriff ‚Verantwortung’ ins Zentrum von Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Ihr Fehlen war und ist eine der Ursachen der Finanzkrise, ihre Stärkung in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik stellt die Voraussetzung für die Krisenbewältigung und für die Zukunftssicherung dar.“ Mit diesen Worten umreißt der Präsident der Wirtschaftskammer Salzburg Julius Schmalz den inhaltlichen Kern der sog. „Salzburger Erklärung“. Die Denkschrift hat das Ziel, eine Politik der Verantwortung voranzutreiben. Sie setzt dabei an einem notwendigen neuen Ordnungsrahmen für die Wirtschaft an und formuliert gleichzeitig konkrete Handlungsaufforderungen.
Hier können Sie die gesamte Erklärung
"Für Verantwortung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Prinzipien der Wirtschaftskammer Salzburg" downloaden.
Es engagieren sich bereits eine Vielzahl von Organisationen und Insitutionen zu Themen wie CSR, CC & Nachaltigkeit. Mit den hier aufgeführten Links möchten wir einen Überblick über die wichtigsten Webadressen geben:
Die Internetplattform "bodenseeland engagiert" entstand im Rahmen des Modellprojekts "Unternehmen BE", das vom Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Baden-Württemberg gemeinsam mit der Landesstiftung BW initiiert wurde. Diese Initiative unterstützt und fördert bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen der Bodenseeregion, indem es u.a. deren gemeinnützige Projekte und Aktionen vorstellt.
Das österreichische Internetportal FAIRANTWORTUNG versteht sich als Wissens- und Informationsportal für die gesellschaftliche Fairantwortung von Unternehmen. Es bietet UnternehmerInnen die Möglichkeit, sich aus erster Hand zu aktuellen Fragestellungen, Lösungsansätzen und Strategien im Bereich CSR und Nachhaltigkeit von Unternehmen zu informieren und soll diesen helfen, das Thema gesellschaftliche Fairantwortung für das eigene Handeln fruchtbar zu machen.
Der von Genossenschaftsbanken unterstützte Verein Aktive Bürgerschaft e.v. bietet Qualifizierungsveranstaltungen, Wettbewerbe und Informationen zum Thema 'Corporate Citizenship' und bürgerliches Engagement an
CSR Germany ist eine gemeinsame Plattform vom Bundesverband der deutschen Industrie und dem Bundesverband der deutschen Arbeitgeber. Das Portal stellt gesellschaftliches Engagement von Unternehmen dar, schafft ein Netzwerk von CSR-Akteuren und fördert den gegenseitigen Erfahrungsaustausch
Unternehmenswerte: CSR in Deutschland wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ins Leben gerufen. Anhand von thematischen Rubriken werden hier aktuelle Fragstellungen sowie das Engagement einzelner Fachministerien dargestellt
CSR News ist ein Nachrichtendienst zur gesellschaftlichen Verantwortungsübernahme durch Unternehmen. Außerdem bietet das Portal eine internationale Dialog-Plattform mit Berichten in fünf Sprachen, weltweiten Partnern und einem journalistisch moderierten Dialog
Um das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen zu fördern, haben diverse Spitzenverbände der Wirtschaft in Kooperation mit der Wirtschaftswoche' die Initiative Freiheit und Verantwortung begründet. Schirmherr ist Bundespräsident Horst Köhler. Die Initiative führt öffentliche Veranstaltungen durch und vergibt jährlich den Preis 'Freiheit und Verantwortung' an kleine, mittlere und große Unternehmen für herausragendes, nachahmenswertes und nachhaltiges gesellschaftliches Engagement.
Die Bundesinitiative Unternehmen: Partner der Jugend e.V. ist ein bundesweites Kompetenznetzwerk von Unternehmen, gemeinnützigen Mittlerorganisation und Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Verwaltung. Unter dem Motto "Soziale Kooperation macht Sinn" fördert UPJ die langfristige Zusammenarbeit von Wirtschaft, gemeinnützigen Organisationen und öffentlicher Verwaltung zur Lösung gesellschaftlicher Probleme und für ein zukunftsfähiges Gemeinwesen.
Unter dem Motto "Menschen bewegen. Zukunft gestalten." engagiert sich die Bertelsmann Stiftung in der Tradition ihres Gründers Reinhard Mohn für das Gemeinwohl. Fundament der Stiftungsarbeit ist die Überzeugung, dass Wettbewerb und bürgerschaftliches Engagement eine wesentliche Basis für gesellschaftlichen Fortschritt sind.
Wir wollen Ihnen eine kurze Übersicht interessanter und wichtiger Bücher sowie Internetpublikationen zum Thema 'Corporate Citizenship' und 'Corporate Social Responsibility' in Deutschland geben.
Zudem finden Sie hier eine ausführlichere Zusammenstellung fachwissenschaftlicher sowie fachpolitischer Grundlagenliteratur zum Thema Corporate Citizenship, zusammengestellt von Peter Friedrich, wissenschaftlichem Mitarbeiter an der Martin Luther Universität, Halle- Wittenberg.